Neuerungen bei news.ORF.at und sport.ORF.at ab 20. Juli 2010

Technologische Modernisierung, verbesserte Usability, Barrierefreiheit

Homepage ORF-ON aus 2010
BIZEPS

News.ORF.at und sport.ORF.at, die zentralen Nachrichtenseiten von ORF Online, haben heute, am 20. Juli 2010, auch mit News in eigener Sache aufzuwarten: Technisch auf den aktuellsten Stand gebracht, mit verbesserter Usability und barrierefrei gestaltet bieten beide Sites ihren Leserinnen und Lesern ab sofort noch mehr Bedienkomfort. Gleichzeitig bleiben jedoch Charakter und Markenstärke der „blauen“ Seite und auch der Sportseite erhalten.

Verbesserte Usability

Grundsätzlich hat sich an der inhaltlichen Gestaltung und an der Bedienung von news.ORF.at und sport.ORF.at nichts geändert. Im Mittelpunkt steht nach wie vor die schnelle, aktuelle und zuverlässige Überblicksberichterstattung über die relevanten Geschehnisse des Tages.

Ab sofort erhöhen jedoch Optimierungen, die im Zuge einer technologischen Modernisierung der beiden Angebote möglich wurden, den Bedienkomfort.

Die News- und die Sportseite von ORF.at sind von nun an frameless und barrierefrei, Bild- und Textgrößen wurden an moderne Bildschirmauflösungen angepasst. Im Rahmen des an die Neuerungen angepassten Designs sind Texte durch die neuen Hintergrundfarben noch besser lesbar.

Ein Überblicksmenü macht das Ansteuern weiterer Angebote und Unternehmensinfos des ORF im Internet ab sofort direkt von der Startseite von ORF.at aus möglich.

Auch die Navigation von news.ORF.at und sport.ORF.at wird intuitiver: In den Haupt- bzw. Bilderstorys signalisiert ein Balken unter der Bildleiste, welcher Aspekt gerade gezeigt wird. Textschlagzeilen auf der Frontseite öffnen sich direkt eingebettet in der Meldungsliste, das gesamte Angebot der Frontseite ist außerdem auch via Tabulatortaste navigierbar.

Flexiblere Berichterstattung

Basis aller von ORF Online umgesetzten Innovationen sind die im Hintergrund ablaufenden technologischen Neuerungen. Diese ermöglichen es der Redaktion, noch schneller auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und über die relevanten Themen noch flexibler zu berichten.

Barrierefreie Gestaltung

Ein wesentlicher Aspekt der Weiterentwicklung von news.ORF.at und sport.ORF.at ist die barrierefreie Gestaltung, die sie für Menschen mit Behinderungen deutlich besser nutzbar macht. Beide Seiten entsprechen den Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0), dem international anerkannten Standard zur Erstellung von barrierefreien Webinhalten. Auch das für eine praxisnahe Anhebung der Barrierefreiheit wichtiges Feedback aus der österreichischen Barrierefreiheits-Community ist in die Umsetzung mit eingeflossen.

Mag. Karl Pachner, Geschäftsführer ORF Online und Teletext GmbH & Co KG: „Mit dieser Eigenentwicklung hat ORF.at seine Innovationskraft unter Beweis gestellt, ohne die bewährten Erfolgsfaktoren infrage zu stellen. Das nun in Betrieb gehende Update ist das Ergebnis der Mitwirkung aller Abteilungen von ORF.at in einem intensiven Entwicklungsprozess und ein Ausweis einer besonderen, auch besonders unternehmerischen Firmenkultur.“

Direktor Thomas Prantner (ORF Online und neue Medien): „Die Neuerungen bei news.ORF.at und sport.ORF.at sind ein weiterer entscheidender Schritt bei der Weiterentwicklung von ORF.at zur modernen, multimedialen Plattform. Gerade für uns als Marktführer ist es wichtig, unsere Angebote laufend – auch im Sinne der Barrierefreiheit – zu optimieren, und das ist dem ORF-Online-Team mit dieser Reform eindeutig gelungen.“

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0 Kommentare

  • Enorme Mengen an Geld wurden unter der Überschrift Barrierefreiheit für behinderte Menschen an öffentlichen Geldern dem ORF gegeben.

    Nur: Wo bleibt die Barrierefreiheit? Wo ist eine exakte Bildbeschreibung? Noch immer verwendet die ORF-Homepage Überschriften für viele unzugänglich als TEIL EINES FOTOS!

    Und: Wo gibt es im Fernsehen und Radio Menschen mit Behinderungen? Wo bleiben die ExpertInnen in eigener Sache?
    Warum entscheiden bei Licht ins Dunkel, wo viel Geld gemacht wird und viel Image erhofft wird, NICHT MIT?

    Wie viel Audiodeskription (also zusätzliche Tonspur mit Bilderklärungen), wie viel Untertitelung, oder noch besser Gebärdensprache gibt es im ORF – und zwar für alle zugänglich und nicht so im Satellitenprogramm versteckt, dass sie kaum jemand findet, der nicht darauf angewiesen ist?

    Solange es so zugeht, bleibt die Geldspritze ein großer Etikettenschwindel, der Menschen mit Behinderungen weiter diskriminiert!!

  • Die effizienteste Verbesserung in Fernsehen und Radio wäre die Auflösung des Orf. Der Sozialplan für die vielen Beamten ist das wert.