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NÖGKK: Rosenkranz warnt vor Nachteilen für behinderte Menschen

Die Vorgangsweise der NÖGKK sei einzigartig in ganz Österreich.

Mit Skepsis betrachtet die freiheitliche Gesundheitssprecherin Barbara Rosenkranz, das Vorhaben der niederösterreichischen Gebietskrankenkasse, über 10.000 Rollstühle an eine niederländische Firma zu verkaufen und für diese dann Tagesmieten zu bezahlen.

Es dürfe auf keinen Fall zu Beeinträchtigungen für auf Dauer oder temporär behinderte Menschen kommen, warnte Rosenkranz, die aufgrund der Preisgestaltung auch befürchtet, daß die Käuferfirma Einsparungen bei der Wartung der Heilbehelfe unternehme. Dies wäre auf keinen Fall tolerabel.

Jedenfalls gebe es hier ein großes Risiko. Die Vorgangsweise der NÖGKK sei einzigartig in ganz Österreich. Man dürfe auf keinen Fall versuchen, auf Kosten behinderter Menschen Profit zu schlagen, betonte die freiheitliche Gesundheitssprecherin, die ankündigte, die Causa weiter im Auge zu behalten. Sollte es tatsächlich zu Problemen kommen, müßten die Verantwortlichen unverzüglich zur Rechenschaft gezogen werden.

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0 Kommentare

  • REDEN IST SILBER, VERÄNDERN IST GOLD! Liebe Frau Rosenkrantz, reden ist schön, aber zu wenig. Was tun sie oder was werden Sie in dieser Angelegenheit tun? Wenn Sie nur laut schimpfen, aber nichts erreichen, dann ist das irrelevant!

    So, und jetzt zur Frau Fuhrmann-Ehn: Warum unterstellen Sie Frau Rosenkrantz, dass sie den Holocaust leugnen würde? Können Sie das belegen? Verfallen Sie bitte nicht in die Methoden, die Sie an BZÖ und FPÖ kritisieren, nämlich alle in einen Topf werfen und kmit einem braunen Ettikett versehen.

    Eine Sache ist es, auf Argumente einzugehen, eine andere Sache ist es, Menschen zu verteufeln. Haben Sie als Frau mit Behinderung nicht ebensolche Erfahrungen gemacht, dass man Sie unsachlichen in einen Topf geworfen hat? Wenn Ihnen das nicht gefallen hat, dann machen Sie es selber auch nicht!

  • Ich kriege jedesmal Angstzustände, wenn sich Leute von rechts außen für behinderte Menschen einsetzen. Diese Leute leugnen den Holocaust, stehen für Fremdenfeindlichkeit, leugnen die Existenzberechtigung Österreichs, stehen für Frauen-zurück-an-den-Herd-Ideologien uvm. in diese Richtung.