ÖVP-Praniess-Kastner: Barrierefreiheit jetzt – damit in Wien was weitergeht!

Sie wolle mittels dieser Initiative dazu beitragen, dass die Wienerinnen und Wiener die Vorteile einer barrierefreien Stadt mehr und mehr zu schätzen wissen.

Karin Praniess-Kastner
BIZEPS

„Der öffentliche Raum in Wien ist nach wie vor von einer Vielzahl von Barrieren gekennzeichnet. Das müsste nicht so sein, denn viele Hindernisse lassen sich bei kluger Planung schon im Vorfeld ausräumen“, betont LAbg. Karin Praniess-Kastner, ÖVP Wien Sprecherin für Menschen mit Behinderung.

Damit in Wien der Abbau von Barrieren zügiger von Statten geht, wurde die überparteiliche Initiative „barrierefreies Wien“ gegründet.

„Barrierefreiheit kommt sehr vielen Menschen zu Gute. Neben Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Sinnesbehinderungen profitieren auch ältere MitbürgerInnen, Personen mit vorübergehenden Einschränkungen sowie solche, die mit Kinderwagen oder Kleinkindern unterwegs sind“, erklärt Praniess-Kastner.

Sie wolle mittels dieser Initiative dazu beitragen, dass die Wienerinnen und Wiener die Vorteile einer barrierefreien Stadt mehr und mehr zu schätzen wissen. „Barrierefreiheit ist nicht ausschließlich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgerichtet, sie kommt allen Menschen zu Gute. Eine lebenswerte Stadt wie Wien muss daher barrierefrei geplant und gelebt werden“, so die VP-Abgeordnete.

Praniess-Kastner: „Unter www.barrierefreies-wien.at kann jede/r nachlesen, welche Initiativen ich für mehr Barrierefreiheit gesetzt habe und was noch fehlt. Die Liste wird kontinuierlich erweitert.“

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0 Kommentare

  • Für „bizeps“ scheint es nur Wien zu geben. Eine alte WIENER Krankheit! Da übersieht man anscheinend ein paar Jahrzehnte.
    Diese Forum spiegelt ganz typisch unsere Gesellschaft wider. Jeder gegen JEDEN. Da wird herumgestritten wer mehr behindert ist, wer von den Behinderten die Behindertenparkplätze benutzen darf und wer nicht.
    Als man in Innsbruck 1996 den Innsbrucker Blinden die Freifahrten auf den öffentlichen nahm, argumentierten die Politiker, nicht alle Blinden sind arm. Und kein Schwe… unterstützte mich um diese Schweinerei rückgängig zu machen. Ja ich erhielt Mails von Behinderten, die sich aufregten, daß ich wegen ein paar Blinden so ein Theater mache, wo es doch genug ANDERE gibt.

  • da wir leider einen sehr behinderten feindlichen BUNDESPRÄSIDENTEN -BÜRGERMEISTER und allen voran RATHAUSPOLITIKER haben wird sich nichts ändern.WIE IST ES DANN NOCH IMMER MÖGLICH das barrierefreie wohnungen in MEIDLING mit ROLLSTUHL AUFFAHRTSrampe an vor gesundheit strotzenden MIETERN vergeben werden siehe HAYDEN-HOF :ferner nocvh immer ist der BAU einer ROLLSTUHL AUFFAHRTSRAMPE ebenfalls ORD:DR:LARCHER im hayden hof in MEIDLING nicht möglich dieses wird VEHEMENT durch DIE bezrk.vstrh.FR:VOTOVA verhindert WIEN IST ANDERS noch TRAURIGER wie überall WOANDERS

  • Gute Theorie. Die Praxis der ÖVP ist dort, wo sie was zu sagen hat ganz anders aus (noch gibt es in Wien ein paar Fleckerl, wo die ÖVP nicht hinter FPÖ und Grüne ist).
    Warum ist der behinderten-feindlichste Bezirk ein öVP-regierter? (keine einzige Blindenampel, alle Sitzungen nicht im zugänglichen Bereich).
    A.T. – die Barriere in Döbling.