Salzburg: Bahnhof

Öffibenutzende RollifahrerInnen wissen mehr:

Zum Beispiel, daß es für sie unmöglich ist, die Stadt Salzburg per Zug erreichen oder verlassen zu können.

Und das, obwohl der Salzburger Bahnhofsvorplatz gerade eben nicht wirklich zu Dumpingpreisen „modernst“ geplant und umgebaut worden ist.

Fehlende Abschrägungen, zu hoch angebrachte Liftknöpfe, unbedienbare Parkscheinautomaten, … – die Liste der Hürden für RollifahrerInnnen ist lang.

Bau-Stadtrat Josef Huber (SPÖ), der jetzt im Zentrum der Kritik steht, kontert: Er habe einen eigenen Behindertenbeirat ins Leben gerufen, der Bauvorhaben bereits in der Planung begutachte.

Es stellt sich die Frage, wo denn dieser Beirat war, als zum Beispiel die Bahnsteige am Busbahnhof gebaut wurden, die von keiner Seite befahrbar sind …

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