Schuster ad Haupt: „Regelung für Familienhospizkarenz ist in Ausarbeitung!“

Stadt Wien spricht im Gegensatz zum Bund mit allen Beteiligten

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„In Wien werden Gesetze im Interesse aller MitarbeiterInnen sorgfältig vorbereitet, während der Bund im Husch-Pfusch-Verfahren Gesetze durchpeitscht, die oftmals einer näheren Überprüfung nicht standhalten – siehe Ambulanzgebühren“, sagte heute der Vorsitzende des für Personal zuständigen Ausschusses im Wiener Gemeinderat, Godwin Schuster, zu Aussagen von Sozialminister Herbert Haupt, Wien setze die Familienhospikarenz nicht um.

„Selbstverständlich ist eine Regelung für die Familienhospizkarenz in Ausarbeitung. Im Gegensatz zum Bund sprechen wir mit allen Beteiligten, insbesondere auch mit Gewerkschaft und Personalvertretung.“

Zur Kritik an der Wiener Behindertenpolitik betonte Schuster: „Wien liegt bei den Behindertenjobs bei weitem nicht an letzter Stelle: Sondern es sind die BUndesländer Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg, die die Quote am wenigsten erfüllen.“

Wien sei jedenfalls bemüht, gesetzlichen Quoten so optimal wie möglich zu erfüllen – „im Kernbereich des Wiener Magistrats werden die gesetzlichen Quoten schon jetzt erfüllt.“

„Minister Haupt hat den größten Sozialabbau in Österreich in der 2. Republik zu verantworten – es wird ihm nicht gelingen, durch unqualifizierte Angriffe auf Wien, davon abzulenken“, schloss Schuster.

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