Weitere Verhandlungen zur Wiener Bauordnungsnovelle

Wird die SPÖ endlich konkrete Bestimmungen zum barrierefreien Bauen beschließen?

Wiener Gemeinderat und Landtag - Sitzungssaal
PID / Markus Wache

Weil die von den Abgeordneten der Rathausmehrheit angekündigten Abänderungen der Wiener Bauordnung nun doch nicht durchgeführt werden können, kam es kürzlich zu einer neuerlichen Besprechung zwischen Rathausvertretern und Behindertenvertretern.

Bei dieser wurde nun vereinbart, dass es zumindest zu einer Präzisierung der Formulierungen rund um die Behindertentoiletten und der Gefahrenstellen für blinde Menschen bei Stiegenaufgängen udgl. kommen muss.

Dieser Text soll von der dafür zuständigen MA 64 geliefert und den Behindertenvertretern geprüft werden.

Das Ergebnis wird mit ausschlaggebend dafür sein, ob der vorliegende Novellierungsentwurf den Forderungen nach einer Beseitigung der wichtigsten diskriminierenden Bestimmungen der Wiener Bauordnung nachkommt.

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0 Kommentare

  • Die Wr. Bauordnung 106a (seit 1991), die diese regelt, wird laufend, auch von Öffentlichen Stellen, Banken, etc. nicht, oder nicht genügend beachtet, berücksichtigt. Beamte der MA37 dürften nicht genügend geschult sein oder man legt auf Barrierefreiheit keinen Wert, diskriminiert weiter eine immer größer werdende Bevölkerungsgruppe.. wenn man die ÖNorm B1600 und die $106a schon in der Planung berücksichtigen würde, würden kaum Mehrkosten entstehen..