UN Gleichheit für alle

Endbericht UN Gleichheit für alle
Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

„Die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – Behindertenrechtskonvention (BK) als Querschnittsmaterie wird in Angriff genommen“, heißt es im SPÖ-GRÜNEN Regierungsprogramm für Wien aus dem Jahr 2010.

Doch die Landesregierung setzte diesbezüglich – im Gegensatz zu anderen Bundesländern – keine Schritte zur Erstellung einen Aktionsplans. Vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen wurde im November 2011 – im Auftrag von Stadträtin und Präsidentin des Dachverbandes Mag.a Sonja Wehsely – eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der „Interessenvertretung der behinderten Menschen“, des FSW, der MA 24 und Trägervereinen gegründet.

Stadträtin Wehsely erteilte dem Dachverband den Auftrag „sich mit der UN Behindertenrechtskonvention auseinanderzusetzen, die Angebote dahingehend zu überprüfen und Lösungen zu erarbeiten“. „Eine Steuergruppe konstituierte sich im Februar 2012 und stand zunächst vor der Aufgabe, Struktur und Vorgangsweise festzulegen“, hielt der Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen im Tätigkeitsbericht 2012 fest.

Im Sommer 2012 erfolgte die Einrichtungen von fünf Arbeitsgruppen. Aus den Ergebnissen der durch die Steuergruppe beauftragten Arbeitsgruppen zu den Lebensbereichen

  • Wohnen,
  • Arbeit/Beschäftigung,
  • Gesundheit,
  • Barrierefreiheit/Mobilität/Freizeit
  • sowie einer themenübergreifenden Arbeitsgruppe

wurde ein Zwischenbericht erstellt.

Endbericht

Hier finden Sie den – nach der Zusammenfassung der Steuergruppe – erstellen Endbericht, der der Stadträtin übergeben wurde:

Derzeit fehlt noch eine klare Entscheidung der Sozialstadträtin, was nun konkret aus dem Endbericht umgesetzt werden soll.

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