Zivildienst: Organisationen fürchten Einsparungen

Der Standard: Fast 40 Prozent sind im Rettungswesen tätig, knapp 18 Prozent arbeiten in der Behindertenbetreuung

Ernst Strasser
HOPI-Media

„Der Standard“ berichtet: „110 Seiten ist das so genannte „Zivildienst-Platzangebot“ dick. Also jene Liste, auf der die Organisationen stehen, die Zivildienststellen anbieten. Noch. Denn geht es nach den Plänen von Innenminister Ernst Strasser, werden einige Anbieter von der Liste verschwinden. Er will 1500 Zivildiener vor allem im administrativen Bereich einsparen. Strasser zum Standard: „Wir müssen Prioritäten setzen. Daher wird es künftig für Bürojobs keine Zivildiener mehr geben.“ Die betroffenen Organisationen fühlen sich uninformiert. Viele fürchten massive Einschränkungen in ihrer Arbeit. Etwa der Wiener Integrationsfonds. „Das tut verdammt weh. Wenn das so eintritt, dann wird es eine höchst unerfreuliche Situation für uns“, sagt Hannes Seitner, Geschäftsführer des Integrationsfonds, im Gespräch mit dem Standard.“

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