15 Jahre bidok am Institut für Erziehungswissenschaft

bidok - die digitale Volltextbibliothek zum Thema Integration und Inklusion für Menschen mit Behinderungen gibt es seit 15 Jahren.

bidok
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„bidok wurde 1997 von Ao. Prof. Dr. Volker Schönwiese am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck gegründet. Ziel des Projektes war und ist es, Informationen rund um das Thema Behinderung für eine breite Öffentlichkeit leicht zugänglich zu machen“, informiert die Universität Innsbruck.

Dies ist ein Grund zur Freude und daher wurde am 7. November 2012 dieses Jubiläum gefeiert.

1600 Texte online

Laut Universität Innsbruck wurden „mehr als 1600 Texte online barrierefrei und kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich in erster Linie um schwer zugängliche Texte z.B. Beiträge aus Zeitschriften und Büchern, Berichte, Vorträge und wissenschaftliche Arbeiten.“

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  • BESONDEREN DANK FÜR DIESE GROSSARTIGE LEISTUNG !

    Soeben habe ich erstmals ausführlich in dieser bidok geschnuppert und habe mehrere mir bislang unbekannte Arbeiten zum Heimaufenthaltsgesetz und zur Bewohnervertretung entdeckt, die ich für meine aktuellen Bemühungen sehr gut gebrauchen kann. Es geht mir vorrangig um die absolut skandalöse Verweigerung des Heimvertrages in Behindertenheimen, die ich hier im bizeps und seit etlichen Wochen im google – blog „enthinderungsexperte“ bereits vielfach angesprochen habe.

    Konkret möchte ich nun anregen bei Univ. Prof. Volker SCHÖNWIESE als dem berufenen Mentor für eine solche tiefgreifende wissenschaftliche Untersuchung eine umfassende Feldstudie zum absoluten Tabu – Thema „HEIMVERTRAGSVERWEIGERUNG BEI LANDESBEHÖRDLICHER ZUWEISUNG / EINWEISUNG IN EIN BEHINDERTENHEIM“

    In den vergangegen Wochen mußte ich wahrhaft Schreckliches entdecken: es wird in solchen Fällen einer landesbehördlichen Zuweisung bzw. Einweisung den betroffenen Bewohnern jedwedes Rechtsverhältnis zum Heimträger abgesprochen und somit die Konsumenten – Eigenschaft nach dem Heimvertragsgesetz geleugnet mit all den damit verbundenen Folgen !!Wir haben diesbezüglich am Bezirksgericht Salzburg ein Klagsverfahren laufen, das bahnbrechend wirken sollte und nun vom zuständigen Richter in amtsmißbräuchlicher Weise unterbrochen und an die Wand gefahren wurde !

    Bei umfangreichen Nachforschungen zu diesem Skandal – Thema bin ich auf die unglaublichsten Phänomene gestoßen. Jedenfalls ist Material genug vorhanden nun für eine höchst bedeutsame Diplom – Arbeit bzw. sogar für eine vollständige Dissertation oder Habilitation . Wer nun hat Interesse an dieser bislang noch von niemandem zur Sprache gebrachten Thematik ?

    Eröffnen wir doch im Rahmen der „DISABILITY & DIVERSITY“ an der Universität Salzburg eine eigene Publikationsreihe in engster Zusammenarbeit mit bidok Innsbruck !