40 Jahre akustische Ampeln in Wien

Seitlich verfügen alle Akustiktablos über gut tastbare Darstellungen der Fahrbahnsituation mit Symbolen für Fahrspuren, Schienen, Verkehrsinseln usw.

akustische Signalanlage - Ampel
MA 46

Die erste der nun rund 700 akustischen Ampeln für blinde Menschen in Wien wurde am 23. Juni 1972 an der Kreuzung vor dem Bundes-Blindenerziehungsinstitut (BBI) in der Wittelsbachstraße in Betrieb genommen.

Anlässlich dieses Jubiläums erinnert die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in einer Aussendung an die Anfänge dieser Maßnahme für Barrierefreiheit und erwähnt auch aktuelle Probleme.

Manches Mal werden die akustischen Ampeln mit „Zeitungstaschen, Dreieckständern oder Werbeplakaten versehen, wodurch blinden Menschen Zugang und Benutzung erschwert werden“, informiert die Hilfsgemeinschaft.

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • Ja, ja, dort wo sie vorhanden sind, sind sie sehr nützlich und gut tastbar. Und an den vielen gefährlichen Stellen, wo sie noch fehlen – siehe Kreuzung bei der Schnellbahstation Atzgersdorf (Wien 23), dort kann man sie sich ja aufzeichnen …