Auszeichnung „Vorbild Barrierefreiheit 2018“

Jetzt einreichen! Einreichschluss: 31. Juli 2018

Ortschild mit Aufdruck Niederösterreich
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In ganz Niederösterreich gibt es beeindruckende Aktivitäten zu den Themen Inklusion, Behinderung, Barrierefreiheit und altersgerechte Gesellschaft. Bis zum 31. Juli 2018 besteht noch die Möglichkeit, diese für die Auszeichnung „Vorbild Barrierefreiheit 2018“ einzureichen.

Die Auszeichnung ist eine Wertschätzung jenen gegenüber, die Maßnahmen, Initiativen und konkrete Leistungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit getätigt haben. Wenn der Abbau von Barrieren im breitesten Sinn umgesetzt wird und Mitmenschen davon profitieren, dann sind das genau die Impulse, die für ein wertschätzendes Miteinander gebraucht werden.

Initiator der Auszeichnung ist die Erwachsenenbildungseinrichtung BhW („Bildung hat Wert“), ein Betrieb der Kultur.Region.Niederösterreich. Verliehen wird diese in folgenden Kategorien: Gemeinden, Wirtschaft, Tourismus/Kulturveranstaltungen, Personen/Institutionen und Bildung/Kommunikation. Patronanzgeber sind Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landesrat Ludwig Schleritzko.

Barrierefreiheit kann nicht immer zu 100 Prozent verwirklicht werden, aber es ist wichtig, dass viele Initiativen gesetzt werden, um sich den Zielen einer barrierefreien Umwelt für alle zu nähern. Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber: „Menschen aller Altersklassen einen barrierefreien Zugang zu Kultur- und Bildungsangeboten zu ermöglichen, ist unsere Motivation, diese Auszeichnung zu vergeben. Niederösterreich hat hier beeindruckende, vorbildhafte Initiativen gesetzt.“

Die Beurteilung aller vollständigen Einreichungen erfolgt von einer unabhängigen Fachjury, sie alle sind Expertinnen und Experten im Bereich Barrierefreiheit.

Nähere Informationen: BhW, Projektverantwortliche Birgit Masopust, Mobil 0699/16112612, www.bhw-n.eu

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2 Kommentare

  • dafür muss man sich aber in manchen gemeinden auch von den Nachbarn terrorisieren lassen wenn man zu hause gepflegt wird und wohnzuschuss erhält.

  • Die Stadtgemeinde Korneuburg und die Evangelische Kirche Korneuburg haben meines Wissens eingereicht bzw. sind gerade dabei.