Barrierefreies Weiterkommen trotz der Sanierung der U4

Wie kommt man nun ohne die U4 am besten und barrierefrei zu seinem Ziel?

Würfel der Wiener U-Bahn
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Es handelt sich, laut Wiener Linien, um die größte Modernisierung in der Geschichte der Wiener U-Bahn. Die Modernisierung soll die veraltete U4 moderner und zuverlässiger machen. Schon im Oktober 2015 berichtete BIZEPS über die Modernisierung der U4.

Durch neue Gleise und Weichenanlagen soll es möglich werden, Störungen über ein Nachbargleis zu umfahren. Somit haben kleinere Störungen keinen so großen Einfluss auf den Betrieb, wie bisher.  

Die Modernisierung bringt aber auch mit sich, dass wegen der umfassenden Sanierungsarbeiten ab 30. April 2016 die U4 von Hütteldorf bis Hietzing und ab 2. Juli 2016 von Hütteldorf bis Schönbrunn gesperrt werden muss. Ab 5. September 2016 sollen die Bauarbeiten beendet sein und die Linie U4 wieder komplett befahrbar.

Wie kommt man nun ohne die U4 am besten und barrierefrei zu seinem Ziel?

„Barrierefreiheit ist uns immer, aber natürlich auch ganz besonders bei Baumaßnahmen ein Anliegen. Auf den Ersatzlinien kommen daher extra viele Niederflur-Fahrzeuge zum Einsatz“, hält Kristin Pimpel BBA aus der Abteilung Social Media Kommunikation der Wiener Linien auf BIZEPS-Anfrage fest.

Als wichtigste Ausweichrouten gelten die Straßenbahnlinien 49, 52 und 58, ein Großteil dieser Ersatzlinien sind auch Niederflurfahrzeuge. Die Linie 52 ist sogar komplett barrierefrei. Des Weiteren kann man auf die S-Bahnen S45, S50 und S80 sowie die Regionalzüge ausweichen. Zudem gibt es den Zusatzbus U4Z, der ab 30. April 2016 komplett mit barrierefreien Fahrzeugen entlang der gesperrten Streckenabschnitte unterwegs sein wird.

Näheres zu der Modernisierung und zu alternativen Anfahrtsmöglichkeiten erfahren Sie unter: 

https://www.wien.gv.at/verkehr-stadtentwicklung/fahrplan/u4-modernisierung.html

 

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