Begleitgruppe zum Nationalen Aktionsplan Behinderung startet am 23. Oktober

Laut Nationalem Aktionsplan Behinderung 2012-2020 (Strategie der Österreichischen Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention) soll die "Überwachung und Begleitung des NAP eine Begleitgruppe übernehmen".

Deckblatt Nationaler Aktionsplan 2012-2020
BMASK

Diese Begleitgruppe soll „insbesondere auch eine Prioritätenliste für Maßnahmen des NAP sowie geeignete Indikatoren für die Messung der Fortschritte im Zusammenhang mit dem NAP erstellen“ – heißt es im Aktionsplan.

Die Einrichtung der Begleitgruppe ist die Maßnahme 1 des NAP (von 150 Maßnahmen) und wurde für heuer angekündigt.

Wen beteiligt das Sozialministerium?

Nun steht auch der Termin der konstituierenden Sitzung der Begleitgruppe fest: Am 23. Oktober wird sich die Gruppe aus Vertreterinnen und Vertretern

  • Bundessozialamt
  • Verbindungsstelle der Bundesländer
  • Behindertenanwalt des Bundes
  • Monitoringausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention
  • ÖAR
  • Selbstbestimmt Leben Initiative Österreich (SLIÖ)
  • Bundesarbeitskammer
  • Wirtschaftskammer Österreich
  • Wissenschaft

mit Vertretern des BMASK (Dr. Max Rubisch und Mag. Andreas Reinalter) treffen, heißt es in der Einladung des Ministeriums.

Der weitere Fahrplan wird folgendermaßen skizziert: „Für 2012 wird noch eine zweite Sitzung avisiert (November/Dezember). Es ist in Aussicht genommen, die Sitzungen künftig in regelmäßigen Abständen (zumindest 2x jährlich) abzuhalten.“

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