Ein Pudel als Blindenführhund?

Österreichs ersten Blindenführhund-Pudel ist schneeweiß und heißt Shadow

Eigentlich denkt man bei Blindenführhunden zuerst an Schäferhund oder Labradors. Das auch andere Hunde als Blindenführhunde geeignet sein können, zeigt die Ilztaler Reha-Hundeschule, berichtet ORF-ON Steiermark.

Seit Anfang Jänner ist Shadow bei einer 20jährigen Wienerin in Dienst.

„Für mich ist es jetzt auf jeden Fall sehr entspannend, und Shadow gibt mir Sicherheit. Ich bin jetzt viel lockerer unterwegs. Ich möchte jetzt auch in Gegenden gehen, wo ich vorher noch nie war, einfach mutiger sein und alles ausprobieren“ so die stolze Besitzerin.

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0 Kommentare

  • Sehr geehrte Frau Mag. Albrecht!

    Es ist logisch, dass Sie die Tatsachen in verklärtem Licht darstellen.

    Beweisbar ist, dass Sie nicht nur organisatorisch tätig waren wie Sie es darstellen, sondern über einen längeren Zeitraum Ihre Unterschrift als Prüfungsleiterin unter die Prüfungszeugnisse setzten.

    Sie haben zwei Jahre lang immer wieder vor Zeugen bestritten, dass Sie ein Naheverhältnis zur Ilztaler REHA-Hundeschule (M. Gerstmann) pflegten und damit als Prüfungsleiterin bei Prüfungen der Hunde dieser Schule deutlich befangen waren.
    Erst jetzt ist klar herausgekommen, dass Sie bereits seit 10 Jahren Hunde ausbilden und auch Ihre Praxis in besagter Hundeschule führen.
    Zusätzlich haben Sie vet.med. Erstgutachten für künftige Blindenführhunde erstellt, welche die wichtigste Beurteilungsgrundlage zur qualitativen Eignung der Tiere darstellen.

    Wieviele Gutachten haben Sie wohl für selbst ausgebildete Hunde bzw. für Hunde der Schule, wo sich Ihre Ordination befindet, geschrieben? Wieviele Hunde dieser Schule sind bei Prüfungen wohl besonders brav gewesen?
    Wie konnten Sie das mit Objektivität und Neutralität vereinbaren. Sie waren eigentlich nicht befugt, diese zu begutachten. Allein die Tatsache, dass Sie immer noch Gutachten für Hunde der Ilztaler REHA-Hundeschule schreiben, stellt eigentlich einen vorsätzlichen strafbaren Tatbestand dar und gehört unseres Erachtens sofort abgestellt. Es würde uns als Sehbehinderten- und Blindenorganisation interessieren, we

  • Nach Durchsicht des Kommentars von „Engel auf Pfoten“ muß ich einige falsche bzw. veraltete Informationen aktualisieren:
    Als Tierärztin und allg. beeid. Sachverständige habe ich von Jan. 2000 bis März 2002 für den ÖBSV die laut Bundesbehindertengesetz vorgeschriebenen Blindenführhunde-Prüfungen organisiert, d. h. ich habe die Termine vereinbart und festgelegt, Kommissionsmitglieder und Prüflinge informiert, bei den Prüfungen die Schrift geführt und Sekretariatsarbeit geleistet. Zusätzlich war und bin ich für den ÖBSV als Beraterin für FührhundhalterInnen und Organisatorin für Fortbildungsveranstaltungen für FührhundhalterInnen tätig. Auch habe ich als sachverständige Tierärztin im Auftrag des Sozialministeriums zusammen mit anderen Kollegen die gesundheitlichen Richtlinien für Blindenführhunde ausgearbeitet. Im März 2002 wurde die Prüfungsorganisation an die Bundessozialämter weitergegeben, um eine Föderalisierung und Vereinfachung des Prüfungsverfahrens für Blindenführhundhalter zu erreichen. In meiner Funktion als sachverständige Tierärztin stehe ich selbstverständlich Führhundhaltern und Blindenführhundeschulen in ganz Österreich zur Verfügung. Jede mir übertragene Funktion habe ich stets im Interesse der FührhundhalterInnen wahrgenommen, was mir deren Reaktionen auch durchwegs bestätigen. Für die Ilztaler REHA-Hundeschule bin ich als Tierärztin und seit der Übergabe der Prüfungsorganisation an die Bundessozialämter als Pressesprecherin tätig. Es ist lobenswert, daß „E

  • Des Blindenpudels Kern … Die Sehbehinderten- und Blindenorganisation „Engel auf Pfoten“ deckte aufgrund der euphorischen Berichterstattung rund um den Blindenpudel massive Missstände im Blindenführhundewesen auf.

    Des Blindenpudels Kern war die Wahrheit über eine Prüfungsvorsitzende, die bei der Schule Gerstmann (Ilztaler Rehahundeschule) ihre tierärztliche Ordination hat und selbst Hunde ausbildete. „Engel auf Pfoten“ wiesen immer wieder auf ungleiche Prüfungsbedingungen bei Prüfungen wegen dieses Naheverhältnisse hin, die eine Ungerechtigkeit und keine objektive Vorgangsweise gegenüber anderen Prüflingen und Schulen im Blindenführhundebereich darstellte.
    „Engel auf Pfoten“ treten gegen Parteilichkeit, Ungerechtigkeit und Verflechtungen im Führhundebereich ein und werden sich weiterhin um eine Objektivierung in diesem Bereich im Sinne Betroffener einsetzen. Wie am 22.1.03 aus dem Bundesministerium bestätigt wurde, wurde Mag. Cornelia Albrecht aufgrund dieser Verflechtungen ihres Amtes als Prüfungsvorsitzende entbunden.

    Mehr Infos im Newsbereich der Homepage unter http://www.engelaufpfoten.at