Gebärdensprache verwenden kann unhöflich aber nützlich sein

Christiane Link berichtet in ihrem Blog "Behindertenparkplatz" von einer Begebenheit, die sie kürzlich bei einer Demonstration gegen die britische Regierung beobachten konnte.

Christiane Link
Link, Dipl.-Pol. Christiane

„Vor kurzem gab es am Oxford Circus Demonstrationen gegen die Sozialkürzungen der britischen Regierung. Einige Rollstuhlfahrer hatten sich aneinander gekettet und blockierten so die Zufahrt zur Regent Street – was zu einem ziemlich Chaos am Einkaufssamstag führte“, erzählt Christiane Link in ihrem Blog.

Ihre weiteren Schilderungen zeigen den großen Nutzen der Gebärdensprache auf, wenn sie schreibt: „Natürlich kam früher oder später die Polizei und versuchte, mit den Demonstranten zu verhandeln. Ich konnte im Fernsehen sehen, wie sich die (hörenden) Demonstranten in Gebärdensprache verständigten, wie sie weiter verfahren. Die Polizei verstand natürlich kein Wort.“

Dies deckt sich auch mit ihren Erfahrungen, verrät sie und berichtet von eigenen. Lesenswert!

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0 Kommentare

  • Ja, ein Kampf, er findet in den Koepfen der Menschen statt.
    Normale gegen Normale, Normale gegen Behinderte – und auch Behinderte gegen Behinderte!
    Die Behinderung der Menschen findet in den Koepfen statt. Man bekaempft sie nicht mit immer neuen Modeworten und poulistischen Erfindungen wie „Inklusion“ und anderen Unsinn den sich besonders gescheite und „ueberlegene“ Menschen einfallen lassen um sich wichtig zu machen udn in Szene zu setzen. Das Umdenken kann langfristig wirksam nur in der Erziehung beginnen und es muss jedem Kind klar sein, dass Behinderte nromale Menschen sind wie jeder andere. Erst dann haben wir etwas was wir nun mit Worten herbeireden wollen. Derzeit sind wir eher eine Art Tiergattung die unter Artenschutz steht! Traurig, aber irgendwie scheint mir das ein zutreffender Vergleich zu sein.

    Jedenfalls ist der weg uerb die erziehung ein langwieriger Prozess der uer Generationen gehen wuerde. Gerade wir in Mitteleuropa haben da msssiven Nachholbedarf. Als Beispiel die Menschen in Skandinavien, dort herrscht eine ganz andere Einstellung als hier gegenueber Behinderten.
    Besonders Gescheite hier werden nun sicher sagen „dann wandere doch aus“ – denen sage ich nur, lies doch nochmal den ersten Teil dieses Schreibens.

  • „eine Seite, andere Seite…“ wird hier ein Kampf geführt? Leute wacht auf!

  • Sonderbare Einstellung! „Grosser Nutzen“ der Gebaerdensprache indem man die Polizei ausbootet… oder wie?
    Die Artikel hier sind meistens schon etwas besser….