Heim-Seelsorger wegen Schändung angeklagt

Aber zuerst findet Prozess um Vertuschung statt. Nach 15 Monaten gibt es endlich eine rechtskräftige Anklage. Monsignore G., einst Seelsorger im Haus der Barmherzigkeit, wird Schändung angelastet.

Haus der Barmherzigkeit
BIZEPS

„Der Geistliche war im Dezember 1998 beobachtet worden, wie er einen Behinderten begrapscht hatte. Längst hat er seine sexuelle Beziehung zu dem Patienten offenbart, doch von einem Prozesstermin kann noch keine Rede sein“, berichtet die Tageszeitung Kurier.

Und weiter: „Inzwischen befinden sich andere Verfahren rund um die Affäre im Pflegeheim der Erzdiözese Wien auf der Überholspur. Der Vorfall war heruntergespielt worden. Mitarbeiter bekamen einen Maulkorb. Die Heimleitung soll Entlassungen in Aussicht gestellt haben, falls das Personal nicht schweigt.“

Einige redeten wie die Ärztin Karin Weinländer, die gekündigt wurde. Sie kritisierte den ärztlichen Leiter, dessen Krisenmanagement katastrophal gewesen sei. Man habe sich weder um den ertappten Seelsorger gekümmert, noch um das Opfer!“

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