Hundstorfer korrigiert Hundstorfer

Verwirrung verursachte der neue Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) mit einer falschen Presseaussendung zum neuen "Erschwerniszuschlag für schwerst behinderte Kinder" am 16. Dezember 2008.

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„Das Sozialministerium hat seine Angaben zu der von Sozialminister Rudolf Hundstorfer unterzeichneten Verordnung betreffend der ‚Erschwerniszulagen‘ beim Pflegegeld korrigiert“, vermeldet die Nachrichtenagentur APA.

Weiters ist der Meldung zu entnehmen: „Demnach erhalten Demenzkranke über alle Pflegestufen hinweg einheitlich 25 Stunden zusätzlich; bei schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen hingegen liegt die Zahl der zusätzlichen Stunden zwischen 50 und 75.“ (Hundstorfer hatte in seiner Aussendung von 25 Stunden gesprochen)

Abhängig ist die Anzahl der Stunden vom Alter des Kindes. Bis zum vollendeten 7. Lebensjahr sind es 50 Stunden. Vom vollendeten 7. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr sind es 75 Stunden.

Die von Hundstorfer unterzeichnete Verordnung unterscheidet sich nun doch nur geringfügig vom ursprünglichen Entwurf seines Vorgängers Erwin Buchinger, resümiert die Nachrichtenagentur, die die Gesamtkosten für die Erschwerniszulage mit 30 Millionen Euro beziffert.

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