Königsberger-Ludwig: Positive Entwicklungen bei Behindertenpolitik konsequent fortsetzen

Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung als Erinnerung nützen

Ulrike Königsberger-Ludwig
SPÖ

„Der jährlich am 3. Dezember stattfindende Tag der Menschen mit Behinderung erinnert uns alle daran, dass es noch einiger Schritte bedarf, um die Inklusion in allen Lebensbereichen Selbstverständlichkeit werden zu lassen“, meint Ulrike Königsberger-Ludwig, SPÖ-Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderungen.

Sie ergänzt: „Mit der bisherigen konsequenten Umsetzung des ‘Nationalen Aktionsplan Behinderung‘ und weiteren Maßnahmen wie dem jüngst beschlossenen Inklusionspaket haben wir die richtige Richtung eingeschlagen. Nun liegt es an der kommenden Regierung, diesen Weg im Sinne der Menschen mit Behinderungen fortzusetzen. Um das zu gewährleisten, werden wir als starke Oppositionskraft ein wachsames Auge auf die Behindertenpolitik der Regierung haben.“

„Es ist wichtig Behindertenpolitik als Querschnittsmaterie, und Inklusion als umfassenden Auftrag zu verstehen. Inklusion muss bereits im Kindesalter beginnen und betrifft alle Lebensbereiche, bis hin zur Pflege im Alter“, so die Abgeordnete. „Eine barrierefreie Umgebung ist Grundvoraussetzung und nur mit der nötigen Unterstützung ist ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Partizipation für alle Menschen möglich.“ 

„So wird es uns auch gelingen, die Barrieren in den Köpfen der Menschen abzubauen und die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen restlos umzusetzen“, meint Königsberger-Ludwig, die erst diese Woche als Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderungen im SPÖ-Nationalratsklub bestätigt wurde und darüber hinaus noch eine weitere Funktion ausüben wird: „Es freut mich, dass ich in der aktuellen Gesetzgebungsperiode wieder Ansprechpartnerin für Menschen mit Behinderung in der SPÖ sein kann. Darüber hinaus werde ich auch die Bereichssprecherfunktion für Familien übernehmen. Es gibt hier eine große Schnittmenge und es warten spannende Herausforderungen auf mich. Ich hoffe, die gute Tradition im Behindertenbereich weiterführen zu können, möglichst viele 5-Parteien-Anträge zu verabschieden. Das zeigt den Menschen, dass ihre Anliegen im Vordergrund stehen und nicht die Parteigrenzen“, sagt Ulrike Königsberger-Ludwig abschließend.

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