LICHT INS DUNKEL fordert Nachbesserungen im ORF-Gesetz zum Thema Barrierefreiheit

Der Verein LICHT INS DUNKEL weist auf die Wichtigkeit des barrierefreien Zuganges für Menschen mit Behinderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hin und fordert ein neues ORF-Gesetz, das die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit im ORF auch tatsächlich ermöglicht.

Ines Stilling
Lisi Specht

Der gemeinnützige Verein hat aus diesem Grund einen Ergänzungsantrag zur Novelle des ORF-Gesetzes eingebracht, worin Verbesserungen im Gesetzestext in jenen Bereichen vorgeschlagen werden, bei denen der Verein die Umsetzung der Barrierefreiheit unzureichend berücksichtigt sieht.

„Als Verein LICHT INS DUNKEL sind wir im ständigen Austausch mit den Interessensvertretungen von Menschen mit Behinderungen und kennen deren Anliegen dieses Gesetz betreffend sehr gut. Deshalb haben wir selbst einen Ergänzungsantrag eingebracht und können zudem die heute in einer Presseaussendung des Österreichischen Behindertenrates geforderten Punkte inhaltlich voll mittragen. Ziel muss die 100%ige Barrierefreiheit der öffentlich-rechtlichen Medien sein“, meint die neue Präsidentin von LICHT INS DUNKEL Frau Mag.a Ines Stilling.

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