Ortschild mit Aufdruck Niederösterreich

Pröll: „Regelmäßige Erhöhung des Pflegegeldes“

Weiters sollen beim Pflegegeld auch Demenzerkrankungen berücksichtigt werden, fordert der niederösterreichische Landeshauptmann in einer Aussendung.

Der NÖ-Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, nahm bei der ÖVP-Arbeitsklausur am 17. Jänner 2006 in Baden zu den Themen Familien-, Sozial- und Umweltpolitik Stellung.

Der Staat müsse für Pflege mehr Geld in die Hand nehmen. Weiters bedarf es eines rechtlichen Rahmens für eine legale und leistbare 24-Stunden Betreuung.

Gegenüber ORF-NÖ nennt Pröll,als Ziele die „regelmäßige Erhöhung des Pflegegeldes und dass die Beratungsleistungen für die pflegenden Angehörigen entsprechend verstärkt werden sollen.

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • Pflegegeld-Erhöhung: Maßgebliche Vertreter der ÖVP fordern demnach also immer noch die regelmäßige Anpassung des Pflegegeldes (NÖ Regierungsklausur 17.1.2007), so wie im Rahmen der Pflegenotstandsdebatte des Vorjahres von SPÖ und ÖVP übereinstimmend gefordert. Das ist deshalb sehr interessant, weil dies im SPÖ/ÖVP- Regierungsabkommen (9.1.2007) bereits ausgeschlossen wurde. Herr LH Pröll war doch auch in den Verhandlungsteams vertreten. Welche der beiden Regierungsparteien war nun der Verhinderer? Die NÖ-LR hätte es außerdem in der Hand, zumindest das Landes-PG entsprechend anzupassen und für einen Ausgleich der Bundes-PG- Bezieher in NÖ zu sorgen, bis der Bund „so weit ist“.