15. Woche 2026 – will&able zeigt ihre Mitarbeiter:innen
Das Unternehmen will&able aus Neuseeland ist ein Sozialunternehmen, das Menschen mit Lernschwierigkeiten beschäftigt. Auf ihren Produkten, hier Spülmittel, zeigen sie …
Einen Antrag betreffend die Mobilität behinderter Menschen haben die Abgeordneten Mag. Franz Karl (ÖVP), Jutta Sander (Grüne) und Brigitte Schwarz-Klement (FPÖ) am 25. Juni 1996 im Wiener Gemeinderat eingebracht.
Damit soll ein weiterer Versuch unternommen werden, die sich noch immer heftig sträubende Rathausmehrheit zu der schon überfälligen Einführung von barrierefreien öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen.
In diesem Antrag wird ausgeführt, daß sich Wien in Sachen Mobilität noch immer nicht grundsätzlich zu barrierefreien öffentlichen Verkehrsmitteln, die ja aus den Steuergeldern aller Einwohner finanziert werden und daher auch behinderten Menschen zugänglich sein müssen, bekannt. Mit diesem Antrag soll es ermöglicht werden, daß Wien endlich an das Niveau vergleichbarer ausländischer Städte herangeführt wird.
Dieser Antrag wird in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses im August behandelt werden.
Wir werden unsere LeserInnen von der Reaktion der Wiener SPÖ informieren. Nicht zuletzt auch deswegen um ihnen die Entscheidung bei den Wahlen am 13. Oktober 1996 leichter zu machen.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Das Unternehmen will&able aus Neuseeland ist ein Sozialunternehmen, das Menschen mit Lernschwierigkeiten beschäftigt. Auf ihren Produkten, hier Spülmittel, zeigen sie …