Ingrid Korosec bestürzt über den Tod von Manfred Srb

Seniorenbund-Präsidentin würdigt seinen unverzichtbaren Einsatz für die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Ingrid Korosec
ÖVP

Manfred Srb war ein Kämpfer, ohne dessen großes sozialpolitisches Engagement viele Verbesserungen für Menschen mit Behinderung und pflegebedürftige Menschen nicht möglich gewesen wären. Das umfasst insbesondere ein einheitliches und bedarfsgerechtes Pflegegeld, was für viele Menschen mit Pflegebedarf die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben darstellt“, sagt Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec zum Tod von Manfred Srb, der zwei Wochen nach seiner Ehefrau und Aktivistin Annemarie Srb-Rössler verstorben ist.

„Durch seine parlamentarische Arbeit hat er Menschen mit Behinderung sichtbar gemacht und sich für ihre Anliegen eingesetzt. Für seine Überzeugungen ist er bis zum für ihn möglichen Äußersten gegangen“, betont Korosec und erinnert dabei an den zehntägigen Hungerstreik, den Manfred Srb gemeinsam mit seiner Ehefrau und Gleichgesinnten im Parlament veranstaltet hat, um das Bundespflegegesetz und damit frei verfügbare Zuschüsse für Pflege- und Assistenzleistungen zu erwirken.

„Manfred Srb hat im Nationalrat und im Zuge seiner unermüdlichen Beratungs- und Unterstützungsarbeit die Rechte von Menschen mit Behinderung und die Menschenrechte in Österreich entscheidend gestärkt. In den zehn Jahren, die wir im Nationalrat zusammengearbeitet haben, erlebte ich ihn nicht nur als kompetenten und leidenschaftlichen Sachpolitiker, sondern auch als herzlichen und bodenständigen Menschen. Meine Gedanken sind bei seinen Angehörigen“, so Korosec abschließend.

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