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Bahnfreund schrieb zum Artikel: Zeitreise mit der Deutschen Bahn
Franz Böck schrieb zum Artikel: Die letzten Zeilen - meine Mails mit Günther Schleser
Was da in Wien bei WGKK für Schindluder betrieben wird, dass sag ich lieber nicht. Schönes WE.
P.S.: Gute Begründung und viellleicht Arbeit vorausgesetzt ist auch ein zweiter drinnen. :-)
Franz Werfel schrieb zum Artikel: Huainigg: BBC untertitelt ab sofort gesamtes Fernsehprogramm
Silberfalke schrieb zum Artikel: Blindenmännchen statt Punkten
Kurt Maier, ZBVP schrieb zum Artikel: Wien: Im Schneckentempo zur Barrierefreiheit
@meia/ Na die politische Lage in Wien (SPÖ) erlaubt so wie in Graz und in Landtag - keine Rolli bzw. behinderte Abgeordnete sowie Gemeinderäte!
Hier soll man sich an der ÖVP orientieren, sowohl seit Jahren ist eine Rollifahrerin [Annemarie Wicher] im Landtag - auch zuletzt bei der Gemeinderatswahl in Graz wurde "ein erblindeter, Mag. Mario Kowald" in den Gemeinderat gewählt!
Könnte es sein, dass engagierte Behinderte "bei der falschen Partei sind?
Franz Böck schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet
Wiener Linien: 7909-100
Irene Köhler schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet
Miabella schrieb zum Artikel: Sommercamp ist ausgebucht
Liebe Grüße an alle, die sich dem blinden Aktionismus verweigern wollen/müssen/dürfen.
Ein netter Mensch schrieb zum Artikel: Huainigg: BBC untertitelt ab sofort gesamtes Fernsehprogramm
Regine schrieb zum Artikel: Ein Hauch von Gefühl
meia schrieb zum Artikel: Wien: Im Schneckentempo zur Barrierefreiheit
Ich bin fast sicher, dass auch bei der nächsten Wiener Gemeinderats- u. LTA. Wahl wieder kein "Rollstuhlfahreder z.B. Behindertensprecher" aufgestellt werden wird können, da ähnlich wie im Parlament, keine fairen und geeigneten Arbeitsbedingungen im Gemeinderat und Landtag herrschen. Außer eine Oppositionspartei macht es ähnlich wie die Bundes-Grünen Mitte der 80er Jahre - und stellen eine(n) kompetente(n) Rollimann (Rollifarau) an wählbarer Stelle auf.. dann muss im Rathaus was getan werden..
Wopienka Cornelia schrieb zum Artikel: Wie blinde Menschen im Krankenhaus behandelt werden sollen
Ich bin gerade dabei meine Fachbereichsarbeit mit dem Thema:"Der Umgang mit Sehbehinderten und blinden Patienten in der Pflege" auszuarbeiten.
Dabei bin ich auf Ihren Artikel gestoßen, habe ihn sehr gespannt durchgelesen und würde mich für Ihre Plakate (für die Zimmertüren) sehr interessieren.
Ich wäre sehr erfreut, wenn sie mir antworten würden, da ich diese Plakate sehr gerne für meine FBA als Anschungsmaterial verwenden würde.
Vielen Dank! Freundlich Grüße, Conny Wopienka
Franz Werfel schrieb zum Artikel: BBC untertitelt das gesamte Programm
Jakob Putz schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"
Hans-Peter D. schrieb zum Artikel: Die letzten Zeilen - meine Mails mit Günther Schleser
Wir (ich sitze selbst im Rollstuhl) können unseren Lieferanten nicht auswählen! Die SGKK sucht sich den billigsten Anbieter aus und der versorgt uns dann möglichst einheitlich, langsam und billig, um so doch noch auf seine Kosten zu kommen. Es geht einfach nicht in den Kopf der Verantwortlichen bei der SGKK, dass man mit einem Einheits-Rollstuhl von einem Einheits-Lieferanten nicht alle Rollstuhlfahrer gut versorgen kann!
Wir Rollstuhlfahrer sollen uns den Rollstuhl-Lieferanten und das Rollstuhl-Modell bei der SGKK wider selbst aussuchen können, dann wird sich sogar der Billigstanbieter um uns bemühen (müssen)!
ritchie schrieb zum Artikel: CAPTCHAs im Spannungsfeld zwischen Accessibility und Sicherheit
Daniel Miskulnig schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"
Jakob Putz schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"
@Daniel Miskulnig: Dass PDFs nicht abspeicherbar sind, hängt leider vom Autor der Datei ab, in 99,9% stimmts aber leider! ;-(
Daniel Miskulnig schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"
1: Damit der Professional Beschriftungen von Grafiken etc auch nach der Umwandlung von Word in PDF behält scheint man ihn konfigurieren zu müssen. Ich kämpfe in der Praxis noch mit dem Problem, dass meine Beschriftungen für Grafiken im Word-Dokument während der Umwandlung verlässlich entfernt werden ... (Und da bin ich nicht der Einzige der sich ärgert).
2: Ein PDF-Formular kann in der Praxis noch so barrierefrei sein, dass Wichtigste kann ich damit nicht tun. Nämlich es alleine ausfüllen und sichern.
Begründung: PDF-Formulare sind in der Regel so gestaltet, dass die vorgenommenen Änderungen NICHT gespeichert werden können. Die sehenden Kollegen können das Formular ausdrucken und fertig. Wenn mich nun aber der Beamte vom Finanzamt in 2 Wochen anruft, weil am Formular irgend etwas nicht passt habe ich, sofern ich es nicht erst gedruckt und dann gescannt habe, (etwas "brada Weg") keine Möglichkeit die Aussage zu überprüfen. Um ausfüllbare PDF-Formulare zu erstellen, bei denen die Änderungen auch gespeichert werden können müßte neben dem Professional noch ein teures Spezialprogramm von Adobe gekauft werden. Muster, wie so etwas aussehen kann habe ich bis jetzt nur auf den Vorzeigeseiten von Adobe finden können.
Das Ganze ist natürlich ein Zielkonflikt. Denn die Wirtschaft schätzt das Format ja vor allem WEIL nichts verändert werden kann.
Das Problem bei der Screenreaderzugänglichkeit ist meines Wissens nach, dass es Adobe den Herstellerfirmen der Screenreader überläßt welche Lesemögilchkeiten in PDF angeboten werden. (Etwas ähnliches wie die MSAA bei Microsoftprodukten als Unterstützung gibt es bei Adobe M.W. nicht).
Vor allem beim Formularproblem hoffe ich, das sich mal eine Lösung finden wird.
Alexandra schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"
Brandweiner Otto schrieb zum Artikel: Haidlmayr betroffen und zornig über Keszler-Urteil
Franz Böck schrieb zum Artikel: Buchinger will Pflegegeld um fünf Prozent erhöhen
Nur haben halt Alte und Behinderte keine vernünftige Vertretung in diesem Lande, LEIDER! Sie können halt die sehr wohl berechtigten Anliegen der Pflegegeldbezieher nicht so kommunizieren (Maulkorb?), wie es auch nötig wäre. Sonst wäre das mit Sicherheit machbar. Aber so werden eben die Leute, die des Pflegegeldes bedürfen weiterhin verarscht.
Herbert Sommereder schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet
Martin Ladstätter schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein
Dietmar schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein
anonym schrieb zum Artikel: Buchinger will Pflegegeld um fünf Prozent erhöhen
Martin Ladstätter schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet
Karlheinz Hora schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet
anonym schrieb zum Artikel: BBC untertitelt das gesamte Programm
FRANZ KÖLSCH schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein
eines mus man schon sagen im ausland gibt es so was nicht da wird schon geschaut auf die behinderten da kann sich österreich schon noch sehr viel abschauen.es ist egal ob es der bundespräsident ist oder so ein anderer typ der regierung. Ich wünsche einigen solchentypen das sie in diese lage kommen würden,aber für di würde ja ganz speziell gleich was gemacht.