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Bild: Hand über Computertastatur, Bildquelle: BilderBox.com Hier finden Sie die jüngsten Beiträge zu den Artikel.

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Bahnfreund schrieb zum Artikel: Zeitreise mit der Deutschen Bahn

Die DB hat einige der modernsten Züge der Welt. Da tut das Beschriebene doppelt weh!

Franz Böck schrieb zum Artikel: Die letzten Zeilen - meine Mails mit Günther Schleser

@Hans Peter: Es gibt im ASVG einen RECHTSANSPRUCH auf ordentlichen. Vom Bittsteller zum mündigen Kunden entwickeln. Auf seine Rechte pochen! Jeder Daueruser eines Rollstuhl hat das RECHT auf ordentlichen Rollstuhl im Rahmen der Kostenübernahme, liegt bei mechanische Rollstuhl bei ca 2700 Eurones. Verschreibung mit genauer Type des gewünschten Rollstuhls samt kompetenter Begründung durch Hausarzt Rehadoc oder sonstwas, dann zu KK fertisch vielleicht noch KV beilegen! Ist einklagbares Recht bei jedem Sozialgericht.

Was da in Wien bei WGKK für Schindluder betrieben wird, dass sag ich lieber nicht. Schönes WE.

P.S.: Gute Begründung und viellleicht Arbeit vorausgesetzt ist auch ein zweiter drinnen. :-)

Franz Werfel schrieb zum Artikel: Huainigg: BBC untertitelt ab sofort gesamtes Fernsehprogramm

Die Frage sollte lauten: Wie lange noch ORF? Außer den ORF-Beamten braucht diesen Sender ohnehin niemand. Wir sollten alle Energie daran setzen, statt dem ORF einen modernen Sender zu bekommen!

Silberfalke schrieb zum Artikel: Blindenmännchen statt Punkten

Wir schreiben heute das Jahr 2008, wie sieht nun mit der offiziellen Einführung dieser Armbinde aus?

Kurt Maier, ZBVP schrieb zum Artikel: Wien: Im Schneckentempo zur Barrierefreiheit

Wien sollte in die Steiermark und in die Stadt Graz schauen, hier sind solche Beratungsstellen bereits zur Selbstverständlichkeit!

@meia/ Na die politische Lage in Wien (SPÖ) erlaubt so wie in Graz und in Landtag - keine Rolli bzw. behinderte Abgeordnete sowie Gemeinderäte!

Hier soll man sich an der ÖVP orientieren, sowohl seit Jahren ist eine Rollifahrerin [Annemarie Wicher] im Landtag - auch zuletzt bei der Gemeinderatswahl in Graz wurde "ein erblindeter, Mag. Mario Kowald" in den Gemeinderat gewählt!

Könnte es sein, dass engagierte Behinderte "bei der falschen Partei sind?

Franz Böck schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet

Irene Köhler schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet

Station U1 Donauinsel - wo gibt es dort einen Aufzug? Mit der Bitte um Rückmeldung, Köhler

Miabella schrieb zum Artikel: Sommercamp ist ausgebucht

Habt ihr schon mal mit dem "Verein zur Verzögerung der Zeit" (www. zeitverein.com)Kontakt aufgenommen? Die sind an der Uni Klagenfurt, machen ihr jährliches Symposium im Sporthotel Wagrain, das (fast)Behinderten gerecht ist. Und die sind an Ansätzen zur Redujtion des wahnwitzigen Tempos in der Mobilität und Arbeitswelt sehr interessiert. Heutiges Thema: "Was nehmen Sie sich heraus?" Könnte interessant sein, die Perpektiven von "Langsameren" (Behinderten) dort wieder einzubringen. Ich war bisher zwei Mal als Krückengeherin dort, ein paar Leute haben dadurch kapiert, was ein selbstbestimtes Leben sein könnte...

Liebe Grüße an alle, die sich dem blinden Aktionismus verweigern wollen/müssen/dürfen.

Ein netter Mensch schrieb zum Artikel: Huainigg: BBC untertitelt ab sofort gesamtes Fernsehprogramm

Hier der Originallink: http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2008/05_may/07/subtitling.shtml

Regine schrieb zum Artikel: Ein Hauch von Gefühl

Man wird in der öffentlichkeit schon schief gemustert, wenn man körperliche Mäkel hat. Ich trage im Sommer auch Bikini, auch wenn es den Blicken und Bemerkungen mancher Leute zu entnehmen ist, daß ich wohl nicht ihren Schönheitsideal entspreche, weil seit einem Unfall in der Kindheit mein Oberkörper verbrüht ist.

meia schrieb zum Artikel: Wien: Im Schneckentempo zur Barrierefreiheit

Bedanke mich für die konkrete Vorgabe die die Anforderungen einer sinnvollen Beratungs- und unabhängigen Prüfstelle beinhalten. Sie sollte auch gewichtiges Beratungsorgan für die gesamte Stadtregierung sein, da ich in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen habe, dass viel Desinformation bzw. Desinteresse über tatsächliche Barrierefreiheit im Wiener Öffentlichen Raum herrscht.

Ich bin fast sicher, dass auch bei der nächsten Wiener Gemeinderats- u. LTA. Wahl wieder kein "Rollstuhlfahreder z.B. Behindertensprecher" aufgestellt werden wird können, da ähnlich wie im Parlament, keine fairen und geeigneten Arbeitsbedingungen im Gemeinderat und Landtag herrschen. Außer eine Oppositionspartei macht es ähnlich wie die Bundes-Grünen Mitte der 80er Jahre - und stellen eine(n) kompetente(n) Rollimann (Rollifarau) an wählbarer Stelle auf.. dann muss im Rathaus was getan werden..

Wopienka Cornelia schrieb zum Artikel: Wie blinde Menschen im Krankenhaus behandelt werden sollen

Sehr geehrte Frau Dr. Wundsam, ich bin Schülerin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am AKH Wien.

Ich bin gerade dabei meine Fachbereichsarbeit mit dem Thema:"Der Umgang mit Sehbehinderten und blinden Patienten in der Pflege" auszuarbeiten.

Dabei bin ich auf Ihren Artikel gestoßen, habe ihn sehr gespannt durchgelesen und würde mich für Ihre Plakate (für die Zimmertüren) sehr interessieren.

Ich wäre sehr erfreut, wenn sie mir antworten würden, da ich diese Plakate sehr gerne für meine FBA als Anschungsmaterial verwenden würde.

Vielen Dank! Freundlich Grüße, Conny Wopienka

Franz Werfel schrieb zum Artikel: BBC untertitelt das gesamte Programm

Den ORF brauche ich nur, wenn ich tendenziöse Berichterstattung, Billigserien aus den Wühlkisten der Filmhändler sehen will. Und das alles für einen (auch bei Berücksichtigung der Steuern und Abgaben etc.) unverschämt hohen, die Leistungen um ein mehrfaches übersteigenden) ORF-Zehent! Ich glaube nicht, daß aus dem ORF noch ein moderner Sender wird. Außer den ORF-Beamten wird er niemandem abgehen. Da es den ORF bei seiner wirtschaftlichen Entwicklung ohnehin hoffentlich bald nicht mehr geben wird, sollten wir uns lieber um die modernen Sender kümmern.

Jakob Putz schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"

@Daniel Miskulnig: Geben Sie mir Ihre Emailadresse od. so, dann können wir "privat" weitertratschen, da mich das Thema selbst brennend interessiert? DANKE!

Hans-Peter D. schrieb zum Artikel: Die letzten Zeilen - meine Mails mit Günther Schleser

Auch ich bin über die Umstände des Ablebens von Günther Schleser entsetzt! Gott sei dank habe ich keine Atembeschwerden sondern 'nur' MS. Auf jeden Fall möchte ich dem Kommentar vom Behindertenanwalt Hr. Mag. Haupt zustimmen, dass die Situation mit dem Rollstuhl-Depot bei der SGKK wirklich besorgniserregend ist:

Wir (ich sitze selbst im Rollstuhl) können unseren Lieferanten nicht auswählen! Die SGKK sucht sich den billigsten Anbieter aus und der versorgt uns dann möglichst einheitlich, langsam und billig, um so doch noch auf seine Kosten zu kommen. Es geht einfach nicht in den Kopf der Verantwortlichen bei der SGKK, dass man mit einem Einheits-Rollstuhl von einem Einheits-Lieferanten nicht alle Rollstuhlfahrer gut versorgen kann!

Wir Rollstuhlfahrer sollen uns den Rollstuhl-Lieferanten und das Rollstuhl-Modell bei der SGKK wider selbst aussuchen können, dann wird sich sogar der Billigstanbieter um uns bemühen (müssen)!

ritchie schrieb zum Artikel: CAPTCHAs im Spannungsfeld zwischen Accessibility und Sicherheit

wow ... super-informativer und trotzdem zugleich sehr unterhaltsam zu lesender Vortrag - Gratulation!

Daniel Miskulnig schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"

Gibt es denn im Acrobat professional eine Möglichkeit Formulare so zu gestalten, dass die beim Ausfüllen entstehenden Änderungen gespeichert werden können? (Meines bisherigen Wissens nach braucht man da ein Zusatzteil namens "Adobe Lifecycle Extensions" welches unter 500 Euronen nicht zu haben ist).

Jakob Putz schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"

Die Aussagen von Frau Mag. PUTZHUBER kann ich nur unterstreichen, zudem die Firma Adobe nicht eine einzige Sekunde investiert bzw. dies tun will, um Praxisberichte zu hören. Wir hier an der Uni Graz versuch(t)en, barrierefreie PDFs anzubieten für diverse Formulare. Momentan sieht es nicht danach aus, als würde die Lösung "PDF" heißen, denn sie ist nur bedingt möglich und eher umständlich umzusetzen.

@Daniel Miskulnig: Dass PDFs nicht abspeicherbar sind, hängt leider vom Autor der Datei ab, in 99,9% stimmts aber leider! ;-(

Daniel Miskulnig schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"

Die Artikel haben das Problem gut auf den Punkt gebracht. Mich wundert bloß, warum zwei aus meiner Sicht wichtiges Probleme überhaupt nie angesprochen werden. Nämlich:

1: Damit der Professional Beschriftungen von Grafiken etc auch nach der Umwandlung von Word in PDF behält scheint man ihn konfigurieren zu müssen. Ich kämpfe in der Praxis noch mit dem Problem, dass meine Beschriftungen für Grafiken im Word-Dokument während der Umwandlung verlässlich entfernt werden ... (Und da bin ich nicht der Einzige der sich ärgert).

2: Ein PDF-Formular kann in der Praxis noch so barrierefrei sein, dass Wichtigste kann ich damit nicht tun. Nämlich es alleine ausfüllen und sichern.

Begründung: PDF-Formulare sind in der Regel so gestaltet, dass die vorgenommenen Änderungen NICHT gespeichert werden können. Die sehenden Kollegen können das Formular ausdrucken und fertig. Wenn mich nun aber der Beamte vom Finanzamt in 2 Wochen anruft, weil am Formular irgend etwas nicht passt habe ich, sofern ich es nicht erst gedruckt und dann gescannt habe, (etwas "brada Weg") keine Möglichkeit die Aussage zu überprüfen. Um ausfüllbare PDF-Formulare zu erstellen, bei denen die Änderungen auch gespeichert werden können müßte neben dem Professional noch ein teures Spezialprogramm von Adobe gekauft werden. Muster, wie so etwas aussehen kann habe ich bis jetzt nur auf den Vorzeigeseiten von Adobe finden können.

Das Ganze ist natürlich ein Zielkonflikt. Denn die Wirtschaft schätzt das Format ja vor allem WEIL nichts verändert werden kann.

Das Problem bei der Screenreaderzugänglichkeit ist meines Wissens nach, dass es Adobe den Herstellerfirmen der Screenreader überläßt welche Lesemögilchkeiten in PDF angeboten werden. (Etwas ähnliches wie die MSAA bei Microsoftprodukten als Unterstützung gibt es bei Adobe M.W. nicht).

Vor allem beim Formularproblem hoffe ich, das sich mal eine Lösung finden wird.

Alexandra schrieb zum Artikel: PDF: "Hier liegt einiges im Argen"

Ich verwende Free-PDF und ist super leicht zu installieren und funktioniert mit jedem Programm. Tja, und es kostet nichts ...

Brandweiner Otto schrieb zum Artikel: Haidlmayr betroffen und zornig über Keszler-Urteil

Das Urteil gegen Keszler ist ein mehr als widerwärtiges "Fehlurteil", das sich so wenige unserer ach so braven und biederen politiker da zu wort gemeldet haben wundert mich nicht. auch die sogenannte linke war sehr sehr leise.

Franz Böck schrieb zum Artikel: Buchinger will Pflegegeld um fünf Prozent erhöhen

Ich hab den Beitrag in der ZIB gesehen. Da war von 5 % die Rede, im Teletext waren es 3 %. Die hat der UN-Sozialminister Buchinger dort verkündet. Was stimmt nun? Ja und die Fragebeantwortung vom UN-Christlichsozialen Säckelwart Dr. Molterer ließ erst recht nichts Gutes erwarten, er gab gar keine Antwort. Wobei es, aufgrund der sprudelnden Steuereinnahmen (vor allem Mineralöl- und Lohn/Einkommenssteuern) leichter als jemals zuvor wäre, wahrscheinlich eine nachhaltige einmalige Erhöhung von 20 % zu finanzieren. Kredit auf unsere Kosten haben sich diese Politiker schon lange genug genommen.

Nur haben halt Alte und Behinderte keine vernünftige Vertretung in diesem Lande, LEIDER! Sie können halt die sehr wohl berechtigten Anliegen der Pflegegeldbezieher nicht so kommunizieren (Maulkorb?), wie es auch nötig wäre. Sonst wäre das mit Sicherheit machbar. Aber so werden eben die Leute, die des Pflegegeldes bedürfen weiterhin verarscht.

Herbert Sommereder schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet

Martin Ladstätter schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein

Eine Liste der Wiener WC-Anlagen finden Sie hier http://www.bizeps.or.at/links.php?nr=81, der Parkplätze hier http://www.bizeps.or.at/links.php?nr=100

Dietmar schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein

Gibt es eigentlich einen Plan wo Wien`s Behindertenparkplätze eingezeichnet sind? Ggf. auch die öffentlichen Toiletten?

anonym schrieb zum Artikel: Buchinger will Pflegegeld um fünf Prozent erhöhen

Martin Ladstätter schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet

Karlheinz Hora schrieb zum Artikel: Wiener U-Bahn-Stationen nun durchgängig mit Aufzügen ausgestattet

Sehr geehrter Herr Ladstätter, ich darf Ihnen mitteilen, dass noch im Herbst 2008 mit dem Bau eines zusätzliches Aufzuges in der U-Bahnstation Praterstern Ausgang Heinestraße-Praterstraße begonnen wird. Die Vorarbeiten (Kanalumlegung usw.) wurden bereits abgeschlossen. Damit wird der barrierefreie Zugang zur U-Bahnstation auch auf Seite der "Oberen Leopoldstadt" möglich. Mit freundlichen Grüßen Ihr Karlheinz Hora

anonym schrieb zum Artikel: BBC untertitelt das gesamte Programm

bis 2016 - das rinnt noch viel wasser bei der donau runter ins schwarzes meer! es muss viel schneller gehen, sei mir nicht böse! 50% bis 2016 - das ist lächerlich! england hat's geschafft innerhalb kurzer zeit auf 100% zu steigern - lob lob lob!

FRANZ KÖLSCH schrieb zum Artikel: ÖVP-Praniess-Kastner: Stadtpläne für behinderte Menschen sollten Selbstverständlichkeit sein

Der Hr.Bürgermeister hat am 1.MAI08 nur ganz gross den mund offen gehabt sonst nichts, wie im kindergarten, der redet ja auch nur weil der tag lange ist.Wir behinderte sind den politikern doch ganz egal die reden nur und es geschiet nicht.Ich habe immer der roten partei angehört jetzt nicht mehr keiner mehr den in meinen augen schauen die nur auf sich das sie einen ordentlichen gehalt haben ihr kostenloses essen Trinken, für manche politiker sehr wichtig.

eines mus man schon sagen im ausland gibt es so was nicht da wird schon geschaut auf die behinderten da kann sich österreich schon noch sehr viel abschauen.es ist egal ob es der bundespräsident ist oder so ein anderer typ der regierung. Ich wünsche einigen solchentypen das sie in diese lage kommen würden,aber für di würde ja ganz speziell gleich was gemacht.

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