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Anna Mandl schrieb zum Artikel: Caritas zu Mindestsicherung: Erster Schritt ist getan - weitere müssen folgen
Eine Bitte zur Mindestsicherung: Könnte Bizeps die elektronischen Formulare für die Mindestsicherung (für die Bundesländer, in denen es die gibt) online stellen? Mir wurde gesagt, die finde man im Internet, ich habe bis dato aber nicht gefunden... Wäre super!
Gertrude Sladek schrieb zum Artikel: Teil 16: Lang trainierte Bescheidenheit
Herzlichen Dank für diesen ausserordentlich guten Artikel! Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen: Nieder mit der lang trainierten Bescheidenheit! Wer schweigt, verliert. Und auch dann, wenn die Bescheidenheit von aussen auch noch "gefördert" wird unter dem Titel: "Ich meine es Ihnen ja nur so gut!" Das kann mitunter sogar tödlich enden.
Deshalb: Die Bescheidenen und die die die Bescheidenheit durch unterdrückende Maßnahmen Ausnützendenden machen sich mitverantwortlich an untragbaren gesellschaftlichen und politischen Zuständen.
DI Gloria Petrovics schrieb zum Artikel: Teil 16: Lang trainierte Bescheidenheit
Ich habe viel mit Rehabilitationshunden zu tun und frage mich immer wieder, warum sich behinderte Menschen so viel von manchen Hundetrainern gefallen lassen. Auch kranke, bissige, schlecht ausgebildete Hunde - um den Preis eines Mittelklassewagens - werden akzeptiert, der Trainer wird auch bei berechtigter Kritik bis aufs Blut verteidigt. Die wenigen Hundeführer, die das nicht akzeptieren, sind dann böse Querulanten, die den Frieden stören. Vielleicht läuft da derselbe Mechanismus ab? Nachdenkliche Grüße Gloria Petrovics
Charlotte schrieb zum Artikel: Teil 16: Lang trainierte Bescheidenheit
Dies ist ein Thema, das mir sehr aus dem Herzen spricht.
Weil es schon bei scheinbar "Kleinigkeiten" wie in diesem Artikel beschrieben so ist, dass der gute Österreicher nicht aufmuckt, wieviel erst bei essentiellen Dingen!
Ich erlebe es leider zu oft, wie zufrieden manche Betroffene sind mit Situationen, die zum Schreien sind. Da hörte ich von einer Mutter eines schwestbehinderten Kindes, sie sei ja schon froh, dass ihr Kind überhaupt mit dem Bus abgeholt wird und in der Schule sogar gewickelt und gefüttert wird. Es ging mir damals darum, bessere Bedingungen in der katastrofal und fahrlässig organisierten Sonderschule unserer Tochter zu erreichen. Es war nix zu machen - alle Eltern waren einfach zufrieden, dass ihr Kind überhaupt irgendwo sein kann.....
Und jetzt erlebe ich, wie manche Angehörige Pflegebedürftiger schon mehr als ausgebrannt sind und trotzdem nur wünschen, ein "bißchen mehr Entlastung" zu bekommen, anstatt sich dafür einzusetzen oder zu fordern, dass ihr schwerst behinderter Angehöriger generell und umfassend seinen Rechtsanspruch auf Assistenz bekäme.
Es bleibt nur zu hoffen, dass im Lauf der Zeit doch generationsbedingt junge Leute auftreten und sich nicht mehr alles gefallen lassen.
meia schrieb zum Artikel: Teil 16: Lang trainierte Bescheidenheit
Ausgezeichneter Artikel - Besten Dank - Sollten sich nicht nur viele Betroffene "hinter die Ohren schreiben", - und versuchen,, sich in andere Menschen und Behinderungsarten hineinzudenken und auch an diese zu denken, vor allem, wenn diese Personen in Positionen sind, wo man was für behinderte Menschen bewegen kann..
Konstanze Schromm schrieb zum Artikel: Autismus als Metapher für "das Böse"?
Ich bin selber Asperger Autistin und ich finde es weitaus demütigender, von Gutmenschen als "geistig behindert und schwach" bezeichnet zu werden, als wenn ein Ahnungsloser irgendwem anderen "Autismus" unterstellt und dabei gar nicht weiß, was das ist.
Lydia schrieb zum Artikel: Gutschein für Eintritt zur Fachmesse integra gewinnen 2. Chance
hallo, also ich weiß nicht was ich großartiges niederschreiben könnte doch ein versuch is es ja wert. ich bin 18 jahre alt und bin gerade auf der suche nach einen sozialen beruf im behinderten bereich würde mir bestimmt sehr gefallen. da denke ich mir auch das diese messe bestimmt eine gute möglichkeit für mich wäre irgendwie weiter zu kommen da ich mir ein bisschen schwer tue als schulabgängerin! :) wünsche noch einen angenehmen tag! und das sie die karten auch gut anbringen! Liebe grüße Lydia
charlotte schrieb zum Artikel: Chaos bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung
Wer eine Bedarfsorientierte Mindestsicherung bezieht und arbeitsfähig ist, muss auch zur Aufnahme einer Arbeit bereit sein. Hier gelten die Zumutbarkeitsbestimmungen wie bei BezieherInnen von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe, d.h. wird im Zuge einer Arbeitsvermittlung eine zumutbare Arbeit nicht angenommen, kann die Bedarfsorientierte Mindestsicherung von der gewährenden Stelle bis zur Hälfte gestrichen werden.
Von der Bereitschaft ausgenommen, trotz Arbeitsfähigkeit eine Arbeit aufzunehmen, sind Personen:
* die das ASVG-Regelpensionsalter erreicht haben;
* die Betreuungspflichten gegenüber Kindern haben, welche das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben und keiner Beschäftigungsmöglichkeit nachgehen können, weil keine geeigneten Betreuungsmöglichkeiten bestehen;
* die pflegebedürftige Angehörige ab der Pflegegeldstufe 3 überwiegend betreuen;
* die Sterbebegleitung oder Begleitung von schwerstkranken Kindern leisten
* oder einer Ausbildung nachgehen, die vor dem 18. Lebensjahr begonnen wurde (gilt nicht für ein Studium).
http://www.ams.at/noe/sfa/23618.html
Gertrude Sladek schrieb zum Artikel: Justizministerium sind Barrieren bekannt
Die Frage, warum das Justizministerium schläft, ist leicht und erwiesenermaßen zu beantworten. Die Behinderten verfügen nicht über eine Rechtsvertretung, die sich mit der Chefin auf ein Gespräch unter Freunden in einem Lokal trifft bzw. treffen darf. Es gibt im Rechtsstaate Österreich eben - das niemals zu vergessen - gewisse Elemente, die nur Gewissen gestattet werden. und auch dann, wenn es sich hierbei und hiermit nur um das Interesse einer Einzelperson handelt oder vielleicht ging es da auch um die Interessen mehrerer?
anonym schrieb zum Artikel: Kino für alle - Rudolfsheim Fünfhaus mal anders
Kino für alle? Kino barrierefrei? Nein leider nicht! Nur rollstuhlgerecht. So fehlen z.B. tastbare Bodenleitsysteme für blinde u. sehbehinderte Menschen, tastbare Sitzplatznummern udgl.
Sara schrieb zum Artikel: Gutschein für Eintritt zur Fachmesse integra gewinnen 2. Chance
Guten Morgen... würd gern gewinnen aber das mit der emailadresse für alle ersichtlich hinterlassen noch dazu mit eingebautem Link... nicht so eine gute Idee....
Monika Schmerold schrieb zum Artikel: Gutschein für Eintritt zur Fachmesse integra gewinnen 2. Chance
Integra 2010 - für mich ein Pflichttermin, um mich über Neues zu informieren. Außerdem werden dort die Salzburger "Wheel Chair Dancers" auftreten und das MUSS man gesehen haben! :)
Gertrude Sladek schrieb zum Artikel: Justizministerium sind Barrieren bekannt
@ Anonym vom 1.9.2010 um 08:22 Uhr!
Ja, bitte warten....----! Wir sind ja ohnehin so geduuuuuuuuuuldiiiiiiiiiiig! Oder vielleicht doch dumm, dass wir uns all das bieten lassen?
Joachim Mairböck schrieb zum Artikel: Gutschein für Eintritt zur Fachmesse integra gewinnen 2. Chance
Hallo BIZEPS-Team! Ich möchte gerne eine Eintrittskarte für die Integra gewinnen. Und an dieser Stelle einmal vielen Dank für diesen tollen News-Service. Macht weiter so!
sandra schrieb zum Artikel: Aubauer: Nie wieder Kinder-Regress!
Da wird es so praktiziert: Den Eltern wird in die Tasche gegriffen, auch egal, wenn sie selbst dagegen nicht mehr wissen wovon sie leben sollen, es wird sogar hingenommen, dass man ein Sozialfall wird!
MEiner MEinung nach ist Herr Lichtenauer einer der wenigen, der die ganze Freunderlwirtschaft durchblickt und die Tatsachen so formuliert wie sie sind, dass man als Eltern ganz anders behandelt wird als als Kind eines pflegebedürftigen Mitmenschen.
sandra schrieb zum Artikel: Aubauer: Nie wieder Kinder-Regress!
Herr Lichtenauer, Sie haben es wieder mal total gut auf den Punkt gebracht, nämlich, dass Eltern von -behinderten Kindern im Fall, dass sie selbst die Betreuung zuhause nicht mehr schaffen und daher ihren Kindern eine 24-Stundenbetreuung organisieren (müssen) wenn sie die Kinder nicht ins Heim abschieben wollen, (ich möchte auch festhalten, dass so eine 24-Stundenbetreuung in Wahrheit keine ist, auch wenn sie unter diesem Deckmantel geführt wird) total im Stich gelassen werden und nicht so wie Kinder von Pflegebedürftigen Eltern NICHT zur KAsse gebeten werden- im GEgenteil: Hat man eine geringe Pflegestufe, weil man nicht den Mut und die KRaft besessen hat, jahrelang zu kämpfen und ist somit diese Unterstützung stundenweise nicht leistbar, wird man alleinegelassen so quasi: PEch gehabt, und
anonym schrieb zum Artikel: Justizministerium sind Barrieren bekannt
Schade, daß die EULEX-Mission zur Errichtung eines Rechtsstaates nur im Kosovo war und nicht zu uns gekommen ist. Jetzt müssen wir wieder warten!
anonym schrieb zum Artikel: Justizministerium sind Barrieren bekannt
Also bitte, warum soll sich die Justiz an Gesetze halten? Fragt nach bei Transparency, oder weshalb das so auffallende Ansehen ...
Jürgen Wecke schrieb zum Artikel: SBB gewinnt Vergleichstest der Bahnen im deutschsprachigen Raum
Typisch Deutsch, wo Bedarf da ist und es die Möglichkeit gibt Geld zusätzlich zu verdienen, da wird zugefasst. Ob das nun die Katalogversender sind oder ob es die DB ist, man muß sich der 0180er Rufnummern bedienen und dann wenn möglich auch noch die mit der teuersten Endung der 5. Wenn man sich einer 0800 Nummer bedienen würde und das Personal anweisen würde, so schnell wie möglich und ohne private Gesprächseinheiten das Anforderungsgespräch durchzuführen, gibt es sicher Mehrkosten, doch die dürften vertretbarer sein als alles andere was uns die DGB so zumutet.
Gerhard-Norbert Ludwig schrieb zum Artikel: Chaos bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung
Ja es beweist die Regierung wieder einmal, dass es keine österreichweite sinnvolle gesetzliche Regelung gibt, dafür aber 9 unterschiedliche Landesgesetze. Ist ein Bürger im Bundesland x weniger Wert als im Bundesland y? Die Grundnahrungsmittel werden für alle Menschen gleich teuer. Soziale Gerechtigkeit - wo bleibst du nur?
meia schrieb zum Artikel: Justizministerium sind Barrieren bekannt
Weil für solche wichtigen Maßnahmen kein Geld zur Verfügung gestellt wird, auch wenn es intern gefordert wird ...
unmut schrieb zum Artikel: Wien: Sicherheit wird bei 24-Stunden-U-Bahn groß geschrieben
ist ja ganz grossartig - polizei in der ubahn und wer sichert den sehr dunklen weg (trotz beleuchtung)von der ubahn zum bus? hoppala, - der fährt ja gar nicht mehr. also gleich ein taxi. ist leider zu teuer ... dann bleib ich halt zuhause, so wie meistens
anonym schrieb zum Artikel: Bekommt die Wiener U-Bahn Sicherheitsschleusen?
@anonym Das "Problem des Schwarzfahrens" kann man auch anders lösen, indem die Öffis gratis wären, finanziert von den Autofahrern!
Wir retten Robert! schrieb zum Artikel: SBB gewinnt Vergleichstest der Bahnen im deutschsprachigen Raum
Die Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr schreibt in Kapitel V, Artikel 19 vor:
"Buchungen und Fahrkarten werden für Personen mit Behinderungen und Personen mit eingeschränkter Mobilität ohne Aufpreis angeboten."
Da die Anmeldung der Mobilitätshilfe für Rollstuhlfahrer verpflichtend ist, kommt der teure Anruf bei der 01805-Nummer einem Aufpreis zum Fahrpreis gleich und verstößt somit gegen die Europäische Gesetzgebung. Ob die DB das "möchte" oder nicht, spielt dabei keine Rolle!
Gerhard Lichtenauer schrieb zum Artikel: Aubauer: Nie wieder Kinder-Regress!
Volle Unterstützung zur Forderung von
NAbg Aubauer: "Wir wollen nicht, dass Kinder für die Pflege ihrer Eltern in Heimen wieder zur Kasse gebeten werden." Die Begründung ist aber nicht sehr schlüssig: "Diese jungen Erwachsenen sind oft gerade selbst dabei, eine Familie zu gründen und brauchen dafür jeden Euro." In den meisten Fällen pflegebedürftiger älterer Menschen ist die Generation der Enkelkinder meist schon flügge.
Hier wird nicht erwähnt, dass Eltern behinderter Kinder, die nie eine Selbsterhaltungsfähigkeit erreichen können, im Rahmen der Unterhaltspflicht gegenüber Eltern nichtbehinderter Kinder extrem benachteiligt sind und nicht selten in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht und von Armut betroffen sind. Im Falle von Heim- oder Tagesstättenunterbringung werden die Eltern regressiert und bei der Betreuung und Pflege daheim völlig im Stich gelassen.
Wie wäre es also damit, einmal seitens aller Fraktionen, folgendes einzugestehen und daran gemeinsam zu arbeiten: Es ist eine Ungeheuerlichkeit und eine nationale Schande, dass pflegende Angehörige, die ihre schwerbehinderten (z.T. bereits erwachsenen) Kinder und pflegebedürftigen Angehörigen vor der Abschiebung in ökonomistische Aussonderungseinrichtungen bewahren und ihnen ihre Menschenwürde und ihre Menschenrechte auf gesellschaftliche Teilhabe und Familienleben ermöglichen, durch die bestehenden Sozialgesetze extrem ausgebeutet und benachteiligt werden und von der vorsätzlich grob fahrlässigen Pflege- und Behindertenpolitik der letzten 17 Jahre ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurden und werden, obwohl gerade diese die echten Leistungsträger des Gemeinwohls sind. www.daheim-statt-heim.at/vision.php
sandra schrieb zum Artikel: Chaos bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung
Lieber Herr Lichtenauer! Das fragt leider niemand, ob man es neben der Versorgung eines Pflegebedürftigen Angehörigen, der rund um die Uhr betreut werden muss noch die Kraft hat, um arbeiten zu gehen oder nicht. Da wird man glaube ich sehr schnell als arbeitsunwillig abgestempelt, obwohl es wirklich nicht möglich ist, arbeiten zu gehen, neben der "Arbeit" pflegender Angehöriger zu sein.
Ein netter Mensch schrieb zum Artikel: Der Contergan-Skandal in Österreich
@Gerhard Lichtenauer: Informationen zu den Kriegsopfern finden Sie hier: http://www.bundessozialamt.gv.at/cms/basb/attachments/5/6/0/CH0013/CMS1277224702007/basb_gb_2009_screen.pdf (Link zum Geschäftsbericht des Bundessozialamts von 2009). Ältere Berichte sollten auch ältere Zahlen beinhalten.
Hinsichtlich der Finanzierung gibt es meines Wissens nach nur einen Topf (Kriegsopfer- und Behindertenfondsgesetz, Link: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008181), daneben gibt es aber noch weitere Gesetze für Kriegsopfer (siehe Link oben, § 1 des Gesetzes) die sich aber aus laufenden Budgets speisen. Wenn nicht anders geregelt, geht nicht benötigtes Geld meist an das BMF zurück.
anonym schrieb zum Artikel: Bekommt die Wiener U-Bahn Sicherheitsschleusen?
Bezüglich Sicherheit würde sich durch Schleusen wohl nicht viel ändern, weil die "gefährlichen" Mitbürger ohnehin lieber an der Oberfläche bleiben, weil sie da nicht von Überwachungskameras erfasst werden, die Sonne so schön scheint, ... Ich fahre täglich mit der U-Bahn und auch oft spät in der Nacht, aber mulmig wird mir - wenn überhaupt - eigentlich nur außerhalb von U-Bahnstationen.
Und bezüglich Schwarzfahrern schlage ich vor, einfach die Zahl der Kontrollore zu erhöhen. Das bringt dann einigen Leuten wenigstens einen Arbeitsplatz.
Helga Bachleitner schrieb zum Artikel: Königsberger-Ludwig erfreut über Neueinrichtung des "Blindenrufs"
Zum Blindenruf: laut Auskunft der Telekom ist die Nummer noch nicht aktiviert! Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs steht in ständigem engen Kontakt mit Ulrike Königsberger-Ludwig, die sich in dieser Angelegenheit sehr engagiert hat. Offenbar hat aber die Telekom ihr gegenüber bereits von einer erfolgten Lösung gesprochen, wohingegen auf Nachfragen der Hilfsgemeinschaft von noch nicht geklärten Rahmenbedingungen die Rede war. Die Nummer ist jedenfalls ständig besetzt. Sobald eine offizielle Stellungnahme erfolgt und die Nummer tatsächlich wieder zur Verfügung steht, werden wir die Zielgruppe umgehend infomieren. Vorerst ein herzliches Danke an alle, die an einer Lösung arbeiten!
Gerhard Lichtenauer schrieb zum Artikel: Der Contergan-Skandal in Österreich
Hat niemand Informationen zu meiner u.a. Frage vom 26. Mai: "Wer hat Informationen über Ausmaß und Entwicklung der Bundesleistungen nach dem Kriegsopferentschädigungsgesetz?" Die Zahl der Kriegsopfer wird biologisch bedingt immer geringer, wohin fließt das Geld dieses Topfes?